Eine Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit, dafür mit dem Vorsatz, zu wachsen.
- Ich langweile mich schnell – außer ich habe etwas Neues zu lernen. Ich liebe es, Neues zu lernen und ich sauge es auf wie ein Schwamm.
- Treppen mit einer ungeraden Anzahl von Treppenstufen kann ich nicht leiden.
- Ich bin leicht für ein Thema zu interessieren – nicht immer ist das von Dauer. Mir fällt es schwer, an einem Thema länger dran zu bleiben. Außer es ist spannend und vielseitig und ich habe genug Abwechslung zwischendurch. Ich finde aber, dass ich nicht jedes Projekt zu Ende bringen muss.
- Ich liebe zeichnen – früher habe ich es gehasst. Allerdings nur digital, denn da kann ich so schön ausbessern. Sogar zum Lernen kann ich sie gebrauchen. Aber ich gebe zu: Seit KI mir Sketchnotes generieren kann, nutze ich auch oft die Abkürzung.
- Ich bin unbegabt für fast alle Sportarten, die mit Bällen zu tun haben. Lange dachte ich, dass mir Sport allgemein nicht liegt, aber mittlerweile gehe ich gerne ins Fitnesstudio und frage mich, warum ich das nicht viel früher angefangen habe.
- Ich singe gerne, und obwohl ich als Kind viele Jahr im Chor gesungen habe, braucht es jetzt schon das Wohlwollen von Kleinkindern dafür.
- Meine Arbeit als IT-Beraterin passt gut dazu, dass ich mich schnell langweile: Technologie ändert sich und auch Projekte sind immer ein bisschen anders. Trotzdem ist nach über 10 Jahren Routine reingekommen.
- Ich sehe Lösungen statt Probleme.
- Ich liebe To Do Listen erstellen.
- Ich bin unordentlich, aber dafür liebe ich ausmisten (ab und zu).

- Ich habe für meinen berufsbegleitenden Master in Wirtschaftsinformatik insgesamt 9 Jahre gebraucht. Dazwischen war einiges los, wie eine Hausrenovierung und zwei Elternzeiten, aber am Ende wurde ich doch noch fertig. Deswegen finde ich, dass Dranbleiben heißt, immer wieder anzufangen.
- Für meine Facharbeit fürs Abitur habe ich monatelang kleine Komposthaufen angelegt und beobachtet.
- Ich kenne viele Kinderserien nicht, weil wir nur die ersten drei Programme hatten, bis ich 10 war.
- Weil ich mich mit so vielen Themen beschäftige, muss das irgendwie organisiert werden. Vor ein paar Jahren bin ich auf persönliches Wissensmanagement gestoßen und arbeite seitdem mit meinem Lieblingstool Obsidian. Meine Begeisterung habe ich sogar zum Thema meiner Masterarbeit gemacht: Der Einfluss von KI auf persönliches Wissensmanagement.
- Mein Lieblingsfrühstück ist
Porridge mit Banane und dazu ein Latte MacchiatoMüsli mit Joghurt und dazu ein koffeinfreier Kaffee. - Seit meiner Kindheit spiele ich im Posaunenchor.
- Ich liebe Fernsehserien und habe früher ganze Wochenenden mit Binge-Watching verbracht.
- Am produktivsten bin ich spät abends. Als Nachteule schlafe lieber länger, und es sieht so aus, als würden meine Kinder das genauso sehen. Abends schreibe ich gerne und wenn ich mich in ein Thema vertiefe, vergesse ich schon mal die Zeit.
- Ich liebe Hörbücher. So kann ich nebenbei Bücher konsumieren. Zum Buch-lesen komme ich seit einigen Jahren kaum noch, aber Autofahrten, Haushalt und Co. nutze ich fast immer für Hörbücher. Mittlerweile sind auch noch Podcasts dazu gekommen. Und sogar meinen eigenen Podcast habe ich gestartet.
- Ich habe nicht eine Trainerausbildung, sondern zwei. Die Liste meiner Weiterbildungen ist mehrere Seiten lang und reicht von Testautomatisierung über VBA-Programmierung bis hin zu Training und Lerncoaching.

- Ich habe gerne Pflanzen in der Wohnung, aber absolut keinen grünen Daumen. Grünlilien und Gummibäume überleben aber sogar bei mir. Ich kann es aber nicht lassen und schaffe mir immer wieder Kräuter und Co. an. Auf dem Balkon habe ich jetzt sogar Mini-Sträucher (Brombeeren und Heidelbeeren, die Himbeere hat leider nicht überlebt). Die haben jetzt ein solarbetriebenes Bewässerungssystem – ob das hilft? Dem muss ich nämlich auch Wasser nachfüllen.
- Mein Lieblingsbuch ist „Die Stadt der träumenden Bücher“ – und zwar am allerliebsten als Hörbuch.
- Als Auszubildende habe ich mal als Elch Adventskalender in der Firma verteilt.
- Ich gebe heute Seminare, obwohl es früher für mich der totale Horror war, vor Leuten sprechen zu müssen. Womit wir wieder beim Lernen wären;-)
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Liebe Martina,
was für eine Freude dein Blog zu lesen! Du sprichst mir mit Zettelkasten, viel Wissen, Neues Lernen, Mind Map, 1000 Dinge im Kopf, 10000 To Do Listen genau an. Ich würde so gerne mal alle Unterlagen aus der Schule archivieren, reduzieren und viel mehr digital arbeiten. Und dann blockiert mein Inneres, welches gerne Sachen „in den Händen hat“, und der Technik gegenüber eingeschüchtert ist. Ich freue mich über ganz viele Tipps und Tricks und stöbere noch etwas auf deiner Website!
Viele Grüße aus dem Wiener Umland,
Sereina
Liebe Sereina,
vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Das kann ich verstehen, ich habe auch oft noch gerne was in der Hand😀
Es freut mich, dass dir mein Blog gefällt und ich hoffe, dass du beim Stöbern noch viele nützliche Tipps und Tricks findest.
Liebe Grüße
Martina